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3. Oktober 2011

Neuer Lack für einen alten Appell


Die "Bremsmännchen", vor 5 Jahren von Anwohnern im Kiez gespendet, tun weiter ihren Dienst. Heute haben sie wieder neuen Lack erhalten, wo erforderlich. Sie stehen nach wie vor dafür, den Fuß vom Gas zu nehmen, in der Elberfelder, Zinzendorf- und Bochumer Straße. 

In der Zinzendorfstraße soll für 50.000 Euro die dortige Gehwegvorstreckung aufwendig erneuert werden. Den Appell wird es nicht überflüssig machen. 

Sei ein guter Nachbar, fahr langsam.

27. Oktober 2010

Wir im Süden - Spaziergang durch ein Viertel im Wandel

Vor kurzem hat die SPD Moabit einen Spaziergang durch das Westfälische  Viertel geführt, zu dem auch die Elberfelder Straße gehört. Es ging um Gentrifizierung. Ein Begriff, der die Aufwertung von Wohnvierteln beschreibt, hin zu begehrten Wohnlagen. Zu höheren Mieten und Immobilienwerten. Wohlhabende verdrängen dann jene, die wegen steigender Mieten in günstigere Viertel umziehen müssen. Bereits die lokalen Geschäfte zeigen den Wandel an: vom Schuster, Bäcker, Friseur zu edlen Cafes, Kunstgalerien und Praxen gehobener Dienstleistungen. Soweit die Theorie.

In der Praxis ist einiges davon auch bei uns zu beobachten. Der Mietpreisspiegel weist das Viertel überwiegend als „gute“ Wohnlage aus. Das ist bereits die höchste Stufe. Die teuersten Eigentumswohnungen Moabits werden hier gebaut. Ob es zu Verdrängungen kommt, ist nicht bekannt. Das Thema Gentrifizierung ist deshalb so schwierig zu beurteilen, weil es nicht generell negativ verstanden werden kann. Sie wirkt der Verelendung entgegen, bringt Kaufkraft ins Viertel. Vielleicht kümmern sich die Leute mehr um ihren Kiez, setzen sich ein und stellen als gesellschaftliche Mittelschicht auch lokal einen wichtigen Teil der Gesellschaft. Vielleicht kümmern sie sich auch nicht, weil sie beruflich sehr engagiert sind. Pauschal kann man das nicht sagen.

Möglicherweise also entsteht ein guter Gegenwert für steigende Wohnkosten. Problematisch wird es jedoch dann, wenn sich die Durchmischung von mehr und weniger Finanzkräftigen zu Lasten der Letzteren auflöst. Wenn sich in Südmoabit ein Lebensgefühl entwickelt, das sich mit dem „armen Norden“ der Turmstraße nicht verbunden fühlt. Es am liebsten hätte, Moabit hörte dort auf und ließe einen in Ruhe, man selbst braucht es jedenfalls nicht. Lösungen scheint es nicht zu geben, auch der SPD-Spaziergang blieb sie schuldig. Der Wohnungsmarkt ist immer in Bewegung.

Wem es darum geht, dass es in Moabit schöner und besser wird, der sollte auf „den Norden“ schauen.  „Im Süden“ ist bereits vieles getan.

8. September 2010

Sagen Sie, was in Moabit in Ordnung gebracht werden muß:

Aus einem besonderen Förderprogramm kann ab sofort (und auch 2011, evtl. länger ) eine Aufarbeitung dessen bezahlt werden, was Moabit recht traurig ausschauen läßt: der Zustand von Sitzbänken, Geländern, Wasserpumpen, Radständern und vielem mehr. Das besondere: Sie weisen auf das rottende Objekt hin und die Stadtteilvertretung wird sich kümmern, zusammen mit dem Bezirksamt die gravierendsten Arbeiten an Handwerksbetriebe zu vergeben (ich habe das Projekt vorgeschlagen und bereite es mit vor). Damit in diesem Jahr noch etwas passiert, ist zahlreiches Mitmachen wichtig. In Kürze werden Postkarten für diesen Zweck kursieren, aber es reicht auch eine konkrete E-Mail, die angibt, was an welchem genauem Standort gemacht werden sollte, an:  stadtmoebel@turmstrasse.de  

Die Elberfelder Straße wird vom Förderprogramm von Alt-Moabit bis etwa zum Spielplatz erfaßt. Das Zentrum des Fördergebietes ist der Großraum Turmstraße bis Reuchlin-/Berlichingenstr im Westen und Wilsnacker Str. im Osten. Aber eigentlich braucht es nicht viele Worte. Wichtig ist, das es ernst gemeint ist. Also machen Sie mit, damit sich etwas verbessert!

Hier die Mitmach-Postkarte. Draufklicken zum Vergrößern:

10. November 2009

Lange Nacht des Buches auch bei uns

Die lange Nacht des Buches findet am Freitag, 13.November auch bei uns statt:

In der Galerie Udo Würtenberger lernen Kinder von 7-10 Jahren bereits vom 10-13. November die Gestaltung eines Märchenbuches jeweils von 15-17 Uhr. Info und Anmeldung: Tlf. 398 372 65, Elberfelder Str. 10.
Am Freitag dann zwei Autorenlesungen in der Galerie: um 20.30 Uhr liest Alexander Soth aus seinen "Moabiter Monologen", um 21.00 Uhr folgt Axel Barner mit seiner "Europareise von Frankreich über Rumänien nach Moabit".

In der Buchkantine, Essener Str. 11, liest ab 18.00 Uhr Johanna Benrath aus ihrem Buch " Rosa Gott wir loben Dich". Um 20.00 Uhr folgt Alem Grabovic mit einer Leseshow um sein Werk "Der 53.Brief".

Aber auch an anderen Orten Moabits gibt es Lesungen und laut Veranstalter ist alles  kostenlos. Hier finden Sie das Programm: Lange Nacht des Buches

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Was gibt es noch? Do, 19.November, 18.00 Uhr, BVV-Saal Rathaus Tiergarten:
Vorstellung des Verkehrsgutachtens im Rahmen der Planungen zur Aufwertung des Gebietes um die Turmstraße.  Auch das Verkehrsgeschehen steht auf dem Prüfstand, Änderungen sind denkbar. Öffentliche Veranstaltung.

17. August 2009

Extrapflege des Elberfelder Grüns

Die Extrapflegeaktion des Elberfelder Grüns hat Spaß gemacht. Sie war aber auch dringend notwendig angesichts des ausbleibenden Regens. Wir haben zusammen den verhärteten sandigen Boden um die Pflanzen gelockert, viel gewässert und gedüngt, sowie die spontanen Komposterde- und Wasserspenden von Nachbarn genutzt. Die öffentlichen Pumpen in der Nähe sind ebenfalls eine große Hilfe.

Das Wässern des Elberfelder Grüns wollen wir fortsetzen. Nächster Termin: diesen Donnerstag, 19 Uhr an der Pumpe vor dem Probier Mahl (früheres Nola). Zukünftige Termine zum Mitmachen werden jeweils nur direkt auf der Webseite zu lesen sein ("Aktuelles" am rechten Rand). Kommen Sie vorbei, alles was Sie brauchen, ist eine leere Gießkanne und eine Stunde Zeit. Wir helfen auch gern Nachbarn aus den umliegenden Straßen beim Wässern und begrenzen uns natürlich nicht auf die Neupflanzen.

Über die Fahrradbügelaktion wurde übrigens in einem Artikel des Berliner Abendblattes vom 15.08.09 mit Bild berichtet. Einen "Link" zur Ausgabe finden Sie ebenfalls auf unserer Webseite.

5. Juni 2009

Neu: Fahrradständer in der Elberfelder Straße

Radelfreudige können sich seit kurzem in der Elberfelder Straße über eigene "Parkplätze" freuen: Angeregt durch und mitgeplant von der Nachbarschaftsinitiative Elberfelder Kiez wurden Ende Mai in der Straße 20 neue Fahrradbügel eingebaut. Damit können Räder nun sicher geparkt und die Grünstreifen – deren Zäune häufig zum Anketten verwendet wurden – zukünftig geschont werden.
Dankenswerter Weise unterstützte das Straßen- und Grünflächenamt des Bezirks Mitte das Vorhaben von Beginn an organisatorisch und praktisch. In schweißtreibender Arbeit sorgfältig eingebaut wurden die Bügel schließlich von Azubis des Grünflächenamtes. Auch Gewerbetreibende und eine Privatperson in der Elberfelder Straße und dem Umfeld begeisterten sich für die Aufwertung der Straße. Sie ermöglichten das Projekt, indem sie als Sponsoren die Sachkosten für die Bügel übernahmen:

· Berliner Volksbank, Filiale Alt-Moabit 82/Elberfelder Str.
· Velophil, Alt-Moabit 72
· Wohnungsbaugenossenschaft EVM Berlin, Elberfelder Str. 10-13
· ProMo, Dortmunder Str. 8
· ProbierMahl, Dortmunder Str. 9
· Reisebüro Buss, Elberfelder Str. 20
· Der Trommler, Elberfelder Str. 20
· Ein Nachbar, Freund des schönen öffentlichen Raumes.

Ein großes Dankeschön an alle Spender und an das Bezirksamt!

(Verfasst von Anne)







27. April 2009

Frühlingsputz 2009 nacherzählt

Liebe Nachbarn,
der Frühlingsputz in der Elberfelder Straße ist getan, anbei ein paar Impressionen.
(Alle Bilder sind freigegeben, so wurde mir mitgeteilt. Falls jemand, der darauf abgebildet ist, nicht einverstanden ist, bitte Bescheid geben.)

Natürlich gibt es immer Gegenstimmen zu solchen Aktivitäten.
"Die Stadtreinigung ist zuständig, die sollen das machen",
"Für rasende Autofahrer und rücksichtslose Radler ist doch die Polizei da",
"Die Sitzbänke muß das Bezirksamt in Schuß halten",
"Hundekot sollen die Halter entfernen",
"Ich zahle Steuern, das muß reichen"
usw.

Das ist ja auch nicht falsch. Aber zum einen können die städtischen Mitarbeiter nicht überall sein und die Stadt ist nicht gerade mit Geld gesegnet. Mir fallen auch ein paar Gegenden im Bezirk ein, die städtische Aufmerksamkeit viel dringender brauchen. Zum anderen ist es unser Kiez, wir wohnen hier, warum also nicht auch ein bißchen Verantwortung übernehmen und mitgestalten. Es geht auch ohne laufend den Staat zu bemühen. Gegenseitige Rücksicht wächst so immer noch am besten, davon haben wir ganz sicher noch nicht genug. Es macht aber auch einfach Spaß, mal etwas mit Nachbarn auf die Beine zu stellen.

Ein Gegenargument läßt mich länger grübeln: Es sind doch immer nur wenige, die sich engagieren, die Mehrheit profitiert ohne mitzumachen. Stimmt. Aber ist das nicht immer so? Das ist kein Grund, nix zu tun.

Gern können Sie widersprechen oder zustimmen, klicken Sie auf "Kommentare" unter diesem Beitrag auf der Webseite.

Der Fund des Jahres 2008 waren ein Autoreifen und ein Weihnachtsbaum,
dieses Jahr wird die Ehre einem Aquarium zuteil.
Glückwunsch!

Dank an die Organisatorinnen, an BSR und Promo für die Unterstützung.
Plakatkosten übernimmt die Kiezkasse.

+++ Projekt in Vorbereitung: Spieltag im Sommer.
Interesse geweckt? +++













17. März 2009

Frühlingsputz am Sa, 28.März 2009

Ein neuer Frühling naht und Nachbarn organisieren auch in diesem Jahr wieder eine Putzaktion: am letzten Samstag im März.
Machen Sie mit, es gibt einen schönen Abschluß:
Ansprechpartnerin: Frau Buss, im Reisebüro Elberfelder Str.



Zum Vergrößern bitte anklicken

15. März 2009

Gegen das Vergessen - Gedenksteine in der Elberfelder Straße

Nachbarn haben die Verlegung von Gedenksteinen organisiert und finanziert, die vor der Elberfelder Str. 20 an jüdische Mitbewohner erinnern, die während des III. Reiches verschleppt und umgebracht wurden.
Ein Auszug aus ihrem Brief:
"Liebe Nachbarinnen und Nachbarn,
in unserem Viertel haben viele jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger gewohnt, die von den Nazis in Konzentrationslager deportiert und dort ermordet wurden.
Auch aus unserem Haus wurden 1940, 1941 und 1942 fünf Personen in Vernichtungslager in Theresienstadt, Lodz, Minsk und Dachau deportiert und kamen zu Tode.

Seit einigen Jahren werden in Berlin, aber auch in anderen Städten Deutschlands, auf Initiative des Bildhauers Gunter Demnig sog. „Stolpersteine“ im Pflaster vor den Häusern der nationalsozialistischen Opfer verlegt. Dabei handelt es sich um Messingpflastersteine mit den Namen und den wichtigsten Daten der Ermordeten.
In Moabit gibt es inzwischen eine ganze Reihe solcher im Boden verlegter Gedenksteine. Wir konnten persönlich am 14.7.2007 vor dem Haus Bochumer Str. 9 an einer sehr bewegenden Gedenkveranstaltung mit „Stolpersteinen“ für die Fam. Sadunischker teilnehmen. Dies war für uns der letzte Anstoß, auch in unserem Haus ein solches Gedenken an diese bedauernswerten Opfer des Nationalsozialismus zu initiieren.
Wir haben das Glück, bisher im eigenen Land von einem Krieg und einer solchen Schreckensherrschaft verschont geblieben zu sein.
Auch aus Dankbarkeit dafür und in Gedenken der 5 Ermordeten aus unserem Haus haben wir diese Initiative ergriffen, die in der Eigentümer-Versammlung 2007 Unterstützung gefunden hat."


Die Verlegung der Steine fand am 06.März 2009 statt.
Darüber ist ein Artikel im Berliner Abendblatt erschienen.
(Nur) die gesamte Ausgabe kann als pdf hier geladen werden (4,7 MB):
Berliner Abendblatt 21.März
Laut Artikel wurden insgesamt 102 Nachbarn aus der Elberfelder Straße deportiert.

Weitere Informationen:
Webseite Stolpersteine
Wikipediaeintrag zu Stolpersteinen
Bei Interesse kann ein Kontakt zu den Organisatoren
der Elberfelder Str. 20 vermittelt werden.
Das erste Foto zeigt die Verlegung durch den Bildhauer Gunter Demnig.



Fotos anklicken zum Vergrößern

12. November 2008

Ergebnisse des Nachbarschaftstreffens

Im Rückblick wurden die Pflanzaktion, das Kiezfest und der Frühjahrsputz der Elberfelder Straße als tolle Gemeinschaftsaktionen angesehen, die Spaß gemacht haben und wiederholt werden sollten. Natürlich würden unsere Erfahrungen einfließen, so daß Veränderungen anstünden.

Das Kiezfest braucht ein ausreichend großes Vorbereitungsteam und viel zeitlichen Vorlauf. Hier ist bisher das Meinungsbild, 2009 auszusetzen.

Der Frühjahrsputz könnte über Müllsammeln in den Grünanlagen hinausgehen: Elberfelder-Kiez-Grün bekommt Komposterde, der Boden wird angereichert, was den Pflanzen zugute kommt: den Altbeständen und den Ergänzungspflanzungen des diesjährigen Pflanzprojektes. Eventuell gibt es dafür eine Fortsetzung im Herbst 2009.

Und wir haben einen neuen Vorschlag: einen Spieltag im Sommer 2009 zu organisieren.

Die weihnachtliche Herrichtung der Straße mit Beleuchtung erweist sich als schwierig, da möglichst alle Ladenbetreiber mitmachen müßten. Aber vielleicht gibt es ja andere Ideen? Melden Sie sich per E-Mail oder im Reisebüro bei Frau Buss.

Am Freitag, den 09.Januar 2009 (18-20Uhr) wird das nächste Treffen stattfinden. Was wir uns dann vornehmen, wird auch davon abhängen, wieviele Nachbarn mitmachen. Natürlich sind auch weitere Vorschläge willkommen.

1. November 2008

Turmstraße wird umgestaltet

Am Mittwoch, den 05.November wird es in der Heilandskirche, Tusneldaallee, eine Veranstaltung geben, auf der die geplante Umgestaltung der Turmstraße erläutert wird. Die Aufwertung der Geschäftsstraße kann durch die Förderung aus einem Bund-Länderprogramm erfolgen. Private Planungsbüros wurden beauftragt, ein Konzept zu erstellen. Auch die darbende Arminius-Markthalle soll einbezogen werden. Der Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung wird anwesend sein. Es gibt Gelegenheit, nachzufragen und sich einzubringen.

18.30 Uhr Einlaß und Gelegenheit, die Ausstellung anzusehen
19.00 Uhr Beginn, 20.30 Uhr geplantes Ende.

20. Juli 2008

Anmerkungen von Nachbarn zur Straße

Anläßlich des Kiezfestes gab es die Möglichkeit, Anmerkungen
zu schreiben über das, was "unter den Nägeln brennt",
aus ganz persönlicher Sicht. Nachfolgend sind die Anmerkungen abgebildet.
Zum Vergrößern einfach Draufklicken
(Kommentare sind willkommen, klicken Sie auf der Webseite auf
"Kommentare" am Ende dieses Eintrages).















Am rechten Rand der Webseite ist notiert, was das Fest an finanziellen Aufwendungen und Erträgen erbracht hat. Nicht enthalten sind die vom Bezirk gesponsorten Druckkosten, wodurch 1.ooo Postkarten und 50 Farbplakate finanziert werden konnten. Dank vieler Sachspenden und zweier Extra-Geldspenden wurde ein leichter Überschuß erzielt. Das Geld wird komplett für den Kiez verwendet.

17. Juni 2008

Einladung zum Kiezfest am Sa, 28.Juni 2008

Liebe NachbarInnen,
es ist soweit, das Kiezfest, das erste in der Elberfelder Straße seit mindestens zwanzig Jahren, steht vor der Tür und Sie sind eingeladen. Nutzen Sie die Gelegenheit, mit Anderen ins Gespräch zu kommen und bringen Sie ein paar Freunde mit oder verabreden Sie sich mit anderen Bewohnern Ihres Hauses, um die Straße als einen Ort zum Verweilen zu erfahren, Essen, Trinken, Spiel und Kultur zu genießen und das alles "von Hand gemacht" - von Nachbarn für Nachbarn - ohne kommerziellen Charakter und sehr kinderfreundlich. Die Vorbereitenden haben sich größte Mühe gegeben, jetzt braucht es nur noch Sie, um aus dem Fest einen Erfolg zu machen - und schönes Wetter natürlich. Das Nachbarschaftsfest ist Bestandteil der Moabiter Kulturtage. An diversen Stellen (z.b. Rathaus, Bücherei) gibt es die Broschüre, die auf künstlerische Aktivitäten an vielen Orten Moabits vom 26.-29.Juni aufmerksam macht. Für unser Fest werben Plakate, und Postkarten warten auf Verteilung beim "Frechen Spatz", Elberf. Str. 18 - Holen Sie einfach ein paar für Ihren Hausaufgang ab. Bis Samstag, den 28.!

Zum Vergrößern bitte draufklicken:

31. Mai 2008

Festvorbereitung und Kiez von oben

Das nächste Treffen zur Festvorbereitung ist am Di,
03.Juni, 19.00-max. 21 Uhr, Elberfelder Str. 19 im
Schülerladen. Unterstützung ist sehr willkommen.
Das Nachbarschaftsfest findet am 28.Juni statt.
Wir suchen noch Leute, die Musik machen - rein
akustisch oder mit eigenen kleinen Verstärkern -
Von Klassik über Jazz, Folk, Blues, Pop, Rock, Rap ist
alles möglich - ehrenamtlich und einfach auf dem
Bürgersteig. Das Fest kommt ohne Bühne aus.

Unser Kiez von oben:
Armin Okulla hat sehr schöne Luftaufnahmen
gemacht. Ausgehängt im Schaufenster
Elberfelder Str. 19.
Als Qualitätsausdruck in DinA4 gegen Spende
auf dem Fest erhältlich.
Klicken Sie auf das Bild zum Vergrößern.
(Alle Rechte am Bild liegen beim Fotografen)















16. Mai 2008

Aktuelles aus der Elberfelder

Liebe Nachbarn,
einige Sitzbänke in der Straße wurden
aufgearbeitet, privat gesponsert vom Promo
- vielen Dank! (Alt-/Neu-Zustand siehe Fotos,
durch Klicken können Sie die Fotos größer sehen)




































Radfahrerappell:
Der neue Aufsteller steht (der letzte wurde
demoliert und mußte ersetzt werden) -
Wer Ideen hat, wie noch freundlich-effektiver
auf gefährdende
Radfahrer eingewirkt werden kann:
*** bitte
schreiben Sie! ***















Die baulichen Veränderungen in der Elberfelder
Str. (Vorschläge aus 2007) wurden erneut mit dem
Bezirksamt besprochen, das Amt ist jetzt am Ball,
in die Umsetzung zu gehen.

Die Pflanzaktion nimmt Züge an, die überarbeiteten
Pflanzenvorschläge gingen an das Gartenbauamt zur
Durchsicht. Ein Nachbarschaftstreffen dazu folgt.

Die Vorbereitungen für das Nachbarschaftsfest
am Sa, 28.Juni 2008 machen gute Fortschritte.
Die Vorbereitungsgruppe ist klein, aber unermüdlich.
Genehmigungen sind beantragt, etliche Mitwirkende
bereits gefunden, Musik, Angebote für Kinder,
Essen/Trinken, Künstlerisches, Bänke/Tische...
Mehr in Kürze.

Den aktuellen Status der einzelnen Projekte können Sie
rechtsseitig auf der Webseite nachlesen, wie auch den
jeweiligen Spendenstand.

6. April 2008

Frühlingsputz - toll gelaufen!

ca. 30 NachbarInnen im Einsatz, darunter viele Kinder.
Vielen Dank an alle Beteiligten, auch an den Kinderladen
Frecher Spatz, das Cafe' Promo und die BSR für das Mit-
machen und die Unterstützung. 20 Säcke voll Laub und Unrat
sind gefüllt und warten auf Abholung -
und Spaß hat es auch gemacht.
Hier ein paar Impressionen:
(Es sind keine Gesichter zu erkennen, um das Recht am eigenen Bild zu wahren.)

28. März 2008

Termine zum Mitmachen

Liebe Nachbarn,
nächstes Treffen zur Vorbereitung des
Nachbarschaftsfestes
ist am Dienstag,
01. April 19.00 bis max. 21.00 Uhr im Schülerladen
"Junioren e.V.", Elberfelder Str. 19.
Machen Sie mit, helfen Sie ein wenig beim Vorbereiten,
auf viele Schultern verteilt, wird es einfacher!
Viele Grüße aus der Nachbarschaft.
P.S. : "Frühlingsputz" am Sa, 05.April ab 13 Uhr -
nicht vergessen, Bescheid zu geben, wenn Sie dabei sein wollen.

19. März 2008

Frühlingsputz am Sa 05.April, 13 Uhr

Liebe Nachbarn,
hier die Putzaktion, die vor allem den Grünstreifen
zugute kommen soll, unterstützt von der BSR.
Auch Kinder können mitmachen.
Anschließend Kaffee und Kuchen im Cafe' zum
Sonderpreis (deshalb: wer mitmachen will,
bitte bis 29.03.08 anmelden.)
Treffpunkt 13.00 Uhr Elberfelder Str. 18
Arbeitsgerät wird gestellt. Kinder können noch
Harken mitbringen.

Zum Vergrößern bitte klicken:



















---- Projekte in Vorbereitung ---------------------
++ Nachbarschaftsfest Sa 28. Juni im Rahmen
der Moabiter Kulturtage; noch KünstlerInnen
gesucht, die mitmachen wollen, Straßenmusik
unter Nachbarn, Sessions u.v.m. ++
++ Bauliche Verbesserungen der Elberfelder Str.++
++ Pflanzpatenschaften ++


20. Februar 2008

Erste Infos zum Sommerfest

Hier ist der Stand der Vorbereitung des Sommerfestes:

Es soll am Sa, 28.Juni 2008 im Rahmen der Moabiter
Kulturtage stattfinden (siehe Kulturverein Tiergarten).
KünstlerInnen und Kreative aller Richtungen aus dem Kiez sind
herzlich eingeladen, sich zu beteiligen und an dem Tag auf Ihre
Arbeit aufmerksam zu machen, von bildender Kunst/
Kunsthandwerk, Theater, Musik, Literatur, Design zur Fotografie
ist alles möglich. Selbständige/Gewerbetreibende und
Kindereinrichtungen könnens sich beteiligen und zeigen,
was sie tun - und es soll auch für Kinder interessant werden.
Angebote für Essen/Trinken sind ebenfalls vorgesehen.

Damit genug Raum vorhanden ist, soll ein Teil der Elberfelder Str./
Essener Str. zur Verfügung stehen und deshalb voraussichtlich
für den Verkehr gesperrt werden.

Wer mitmachen will, oder jemanden im Kiez kennt, den wir
vielleicht ansprechen könnten, bitte eine E-Mail schicken an
elberfelder@gmx-topmail.de
-----------------------------------------------------------------
Projekte in Vorbereitung:
++ Putzaktion 05.April ++ Sommerfest 28.Juni ++
++ bauliche Verbesserungen der Elberfelder Str. ++
++ Pflanzpatenschaften ++


19. Januar 2008

Ergebnisse des 5. Nachbarschaftstreffens

Die anwesende Kontaktbereichbeamtin traf auf großes Interesse,
24 Teilnehmer beim Treffen waren eine Rekordbeteiligung.

Zu den Inhalten:

- Die Beamtin hat über die Kriminalität in Moabit berichtet.
Im Kiez sind aber die vergleichsweise leichten Vergehen
ein Problem: Autofahrer mit unangepaßter Geschwindigkeit
und unvorsichtige Radfahrer, die Fußgänger gefährden, indem
sie zu schnell in den engen Gehbereichen fahren.

Es gibt allerdings Anzeichen dafür, daß die bisherigen Aktionen
der Nachbarschaftsinitiative eine Wirkung haben und zumindest
mehr Autofahrer Schritt fahren als früher. Die Beamtin bleibt
am Ball. Möglicherweise wird es in absehbarer Zeit eine
Geschwindigkeitskontrolle geben.

Die Bremsfiguren in der Elberfelder und Bochumer Straße
haben es nicht leicht. Bisher wurden insgesamt mindestens
19 Fähnchen erneuert, einer Figur wurde gestern der Hut
abmontiert. (Auch der Radfahrerappell-Aufsteller wurde
demoliert). Ein weiteres Problem ist das Parkverhalten
im Bereich der Technikerschule in der Bochumer Straße:
falschparkende Autos und Motorräder, die auf den Gehwegen
behindern. Es wird in absehbarer Zeit ein Gespräch mit der
Schulleitung geben.

- Das studentische Projekt der TFH zur Vegetation in der
Elberfelder Straße wird Schwerpunkt auf einem der nächsten
Treffen sein, wenn möglich auch verbunden mit einer Begehung
bei Tageslicht.

- Für das geplante Nachbarschaftsfest im Sommer haben
sich genügend Anwohner gefunden, die bei der Vorbereitung
helfen wollen. Auch ein Gastronom im Kiez hat bereits Unter-
stützung für das Fest signalisiert. Das erste Vorbereitungstreffen
findet am 29.01. statt.

- Die Idee der Vereinsgründung wird erst einmal zurück-
gestellt. Die Initiative hat guten Kontakt zu 2 Vereinen in der
Elberfelder Straße, mit denen z.B. für ein Fest zusammen-
gearbeitet werden kann.

- Am 05. April soll es eine "Putzaktion" geben: Mit Material
der BSR werden Nachbarn erneut die Grünanlagen entmüllen -
vielleicht können ja auch bereits Ideen der TFH-Studenten
umgesetzt werden. Jeder kann mitmachen. Danach warten
Kaffee und Kuchen.