21. September 2007

Kunstaktion und aktuelles

Heute wurden die Parkmarkierungen erneuert
und "Schritt fahren"-Schilder an allen Straßeneinfahrten
angebracht. Damit wird für Autofahrer deutlicher, was
erlaubt ist und was nicht. Zu überlegen wäre, ob wir per
Hinweiszettel auf das Falschparken aufmerksam machen
sollen oder demnächst das Ordnungsamt "Knöllchen"
verteilt.
pro: das kostet den betreffenden Autofahrer nichts, der
Autofahrer spart ein "Knöllchen".
contra: wir wollen kein verlängerter Arm des
Ordnungsamtes sein.

K u n s t a k t i o n

Ein Kommentierender hat Kunstaktionen angeregt
(z.B. Straße bemalen). Ich will das aufgreifen und
rufe deshalb dazu auf, Ideen und persönliche
Mitmachbereitschaft mitzuteilen (Ideen z.B. per
Kommentierung, Mitmachbereitschaft: bitte E-mail
senden --> E-Mailadresse siehe rechte Seite).
Kunstaktionen brauchen beides.

19. September 2007

Gespräch mit der Polizei

In der nächsten Woche (genauer Termin steht noch nicht fest)
werden wir ein Gespräch mit dem Verkehrssicherheitsberater
der Polizei vom Abschnitt 33 führen können, voraussichtlich
in der Straße. Polizeihauptkommissar von Loh kümmert sich
u.a. um die Sicherung der Wege zu Kinderspielplätzen.
Ich hatte unseren Wunsch weitergegeben, daß die Polizei in der
Straße gegenüber zu schnellen Autofahrern Verkehrsaufklärung
betreibt.
Es wäre gut, wenn weitere Interessierte an dem Gespräch
teilnehmen würden. Ich werde versuchen, einen Nachmittagstermin
zu erreichen. Dieser wird vorauss. am Mo, 24.09.07
vereinbart und dann sofort hier veröffentlicht.

18. September 2007

Appell: Autofahrer bitte langsam

Die Handzettel für Autofahrer - für eine freundliche
Ansprache - sind fertig und können im Schülerladen,
Elberfelder Str. 19, abgeholt werden.

Ab heute steht für eine Woche ein "Benny brems" an
der Straße, eine auffällige Plastikfigur mit Wimpel,
die Autofahrer für das Langsamfahren zugunsten von
Kindern sensibilisieren soll. Die Figur ist eine Leihgabe
vom Kiezbüro Klausenerplatz in Charlottenburg.
Dort stehen bereits einige im Kiez, erworben von
dortigen Ladenbetreibern. In den nächsten Tagen gehen
Anfragen an die Eltern der Kindereinrichtungen in der
Elberfelder Straße, ob man dort nicht einen "Benny"
erwerben will (40 Euro inkl. Versand).
(zum Vergrößern bitte klicken)

13. September 2007

Appellaktion: Aushang für Radfahrer (Entwurf)

Einige Gewerbetreibende in der Elberfelder Str. haben Aufsteller
auf dem Gehweg stehen. Vielleicht gelingt es uns ja, eine Seite des
Aufstellers für den Radfahrerappell nutzen zu können.
Hier der Entwurf. Beim Radfahren wird nicht viel Information
aufgenommen, deshalb muß der Text kurz und groß sein.
Die STVO-Erläuterung zum Verkehrsberuhigten Bereich dient
der Information der Fußgänger - die ja auch Rad- und Autofahrer
sein können.
(Zum Vergrößern bitte anklicken)

10. September 2007

Appellaktion: Infoblatt für Autofahrer (Entwurf)

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15. August 2007

Das Parkplatzthema zur Diskussion gestellt

Die meisten Flächen werden in der Elberfelder Str.
für das Fahren und Autoparken vorgehalten.
Wenn eine Stärkung anderer Bedürfnisse realisiert werden
soll, werden wir etwas KfZ-Parkraum abgeben müssen.
Z.B. um vorhandene Querungsdurchgänge
vor dem Zuparken zu schützen. Auch um Fahrrad- und
Motorradabstellmöglichkeiten zu schaffen.
Bisher sind keine vorhanden - eine Zählung letztes Wochenende
ergab etwa 60 Fahrräder und 30 Motorräder, die "wild" abgestellt
waren.

Angesichts der Autoparkplatznot in der Straße würde das
natürlich nicht leicht fallen. Aber die Flächen sind knapp
und im Vergleich zu der Zeit als die Straße angelegt wurde
wie sie heute aussieht, sind ganz offensichtlich weitere
Bedürfnisse der Bewohner hinzugekommen.

14. August 2007

Vorschlag Schrägparken

an 3 begrenzten Stellen, um durch Verengung
die Fahrgeschwindigkeit zu senken.
(Anklicken zum Vergrößern)

29. Juli 2007

Bauliche Ansätze in Bildern

Zum Vergrößern bitte anklicken
















































































































21. Juli 2007

Probleme und Lösungen zusammengetragen

Zum Vergrößern anklicken:

Ergebnisse des Nachbarschaftstreffens vom 20.07.07

Erneut war das Treffen gut besucht, einige waren zum ersten mal dabei. Probleme und Lösungsvorschläge wurden nochmals genannt und diskutiert, einige neue Punkte aufgenommen. Auch eine gemeinsame Straßenbegehung fand statt. Anschließend gab es eine Abfrage, welche Ideen Vorrang haben sollen. Nachfolgend werden diese Vorschläge geordnet nach der Prioritätensetzung durch die Gruppe skizziert:

1. Aufklärung:

Appell-Aktionen an Autofahrer, Radfahrer, Hundebesitzer für Rücksichtnahme; Öffentlichkeitsarbeit, „Charme-Offensive“.


2. Falschparken begegnen:

Auffrischen der Markierungen und bauliche Vorkehrungen, z.B. Poller oder Grüninseln.


3a. Problem „Hunde nicht angeleint/Hundekot auf dem Gehweg“:

Tütenbehälter u. mehr Mülleimer aufstellen. Erfahrungen aus der Brüsseler Str. nutzen.


3b. Problem „Str. ist nicht aufenthaltsfreundlich“:

Nachbarschaftsfeste, Gemeinschaftsveranstaltungen, Spielen etc. organisieren, Plätze stärken, mehr Bänke, mehr Mülleimer für mehr Sauberkeit.


4a. Problem: „Übergänge schwierig“:

Die Durchgänge auf Höhe der Hauseingänge vom Gehweg auf die Fahrbahn mit Pollern vor Zuparken schützen.


4b. Problem: „Autos fahren zu schnell“:

Baulich verengen – ohne Parkplatzverlust - , Längs- und Querparken öfter wechseln.


4c. Problem: „Gehwege zu eng“:

Stellenweise verbreitern und aus dem Grünstreifen Grüninseln um die Bäume herum schaffen für Ausweichflächen.


5. Problem „Grünstreifen ungepflegt“:

Patenschaften für einzelne Grünbereiche übernehmen und selbst pflanzen, gießen, instandhalten (Achtung: 4c).


6. Problem „gefährliche Radfahrer auf den Gehwegen“:

Asphaltspur auf dem Fahrdamm einrichten oder Pflasterungszwischenräume asphaltieren, um das Radfahren auf dem Fahrdamm attraktiver zu machen.

Fazit: Hohe Priorität haben Vorschläge, die bereits ohne große Kapitaleinsätze verfolgt werden können. Das Meinungsbild kann sich natürlich in der weiteren Beschäftigung mit dem Thema und den Erfahrungen, die sich z.B. nach Appellaktionen ergeben, verändern.

Das nächste Treffen ist für Fr den 0 7 . S e p t . 0 7 , 19 Uhr vereinbart, diesmal mit geselligem Teil, mitgebrachtem Essen und Trinken, zum besseren Kennenlernen. Bis dahin wird beim Bezirksamt vorgefühlt und Erfahrungen anderer Initiativen zum Hundekotproblem und der Organisation von Veranstaltungen werden vorliegen. Vielleicht bekommen wir bis dahin auch das Schaufenster eines leeren Ladens für Öffentlichkeitsarbeit zur Verfügung gestellt.

10. Juli 2007

Folgetreffen Freitag, 20.Juli 2007
























Zum Vergrößern bitte anklicken

2. Juli 2007

Nachbarschaftstreffen am 09. Juli 2007

Wohnqualität in der Elberfelder Straße

Liebe Nachbarn,

obwohl die Elberfelder Straße ihre Schönheiten hat, gibt es im Zusammenspiel von Autofahrern, Fußgängern und Radfahrern Probleme. Da es sich rechtlich um einen “verkehrsberuhigten Bereich” handelt, soll es möglich sein, daß Bewohner sich in der Straße aufhalten und Kinder sicher spielen können. In der Praxis aber dominiert der Autoverkehr, der zudem häufig nicht mit der geforderten Schrittgeschwindigkeit unterwegs ist. Die auf Bewohnerinitiative vom Bezirk eingerichteten Fahrbahnschwellen helfen, können das Problem aber nicht lösen. Somit drängen sich auf dem engen Bürgersteig kleine und große Fußgänger und Radfahrer meiden ebenfalls die Fahrbahn.

Wir laden Sie am Mo., 09.07.07 um 20 Uhr zu einem

Nachbarschaftstreffen

in den Schülerladen „Junioren e.V.“, Elberfelder Str. 19 ein,

um die Wohnsituation in der Elberfelder Straße zu besprechen und Ideen, auch baulicher Art, zu sammeln. Das Ziel ist es, zu realisierbaren Verbesserungsvorschlägen zu gelangen
und dann Kontakt mit dem Bezirksamt aufzunehmen.